Menschen hinter der Tour

Team

Menschen, eine Strecke und viele persönliche Gründe, warum jeder Kilometer zählt.

Werner Kühnle

Werner Kühnle

Rennrad-Team und Organisator der Tour

Was ist für dich als Organisator die größte Herausforderung bei der dritten Charity-Tour?

Die geeigneten Tagesetappen und Übernachtungsmöglichkeiten zu finden.

Was hat dich das Radfahren über das Leben gelehrt?

Niemals aufgeben auf dem Weg zum Ziel.

Karsten Kühnle

Karsten Kühnle

Rennrad-Team

Was treibt dich an, die dritte Charity-Tour zu fahren?

Wiederum der Wille zu helfen - Kindern und Jugendlichen in Äthiopien und Malawi, die ohne unsere Unterstützung nur geringe Schul- und Bildungschancen haben.

Welche Werte möchtest du mit dieser Tour an die nächste Generation weitergeben?

Großzügigkeit, Nächstenliebe, Verantwortung, Dankbarkeit und Zuversicht

Was bedeutet für dich Erfolg heute?

Sicherlich Erfüllung im beruflichen Alltag aber eben vor allem auch, wenn es mir gelingt, durch mein Verhalten positiv auf mein Umfeld einzuwirken.

Warum ist jede einzelne Spende wichtig?

Wie heißt es so schön? „Es ist Zeit Gutes zu tun!“

Caspar Kühnle

Caspar Kühnle

Rennrad-Team

Beschreibe die Charity-Tour in drei Worten

Herausfordernd, prägend, wunderschön.

Was bedeutet es für dich, gemeinsam mit deiner Familie (Vater, Opa, Bruder) diese Tour zu fahren?

Für mich persönlich bedeutet diese Tour sehr viel. Mit Ausnahme meines älteren Bruders Paul könnte ich mir kein besseres Team vorstellen. Es gibt kein Band, das stärker ist als das der Familie. Gemeinsam stellen wir uns den Herausforderungen der vielen Kilometer, Höhenmeter und der oft extremen Hitze. Dabei wächst man nicht nur als Team, sondern auch als Familie noch enger zusammen. Gerade weil der Alltag oft wenig Zeit für gemeinsame Erlebnisse lässt, bieten solche Touren die Möglichkeit, sich wieder näherzukommen und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Neben den sportlichen Erfahrungen nehme ich auch persönlich sehr viel mit. Besonders wertvoll sind die Gespräche mit meinem Opa, meinem Vater oder Klaus. Sie teilen ihre Lebens- und Berufserfahrungen, geben Ratschläge und erzählen von ihrem Glaubensleben. Auf diese Weise kann ich viel von ihnen lernen. Deshalb freue ich mich schon sehr auf die kommende Tour mit der ganzen Truppe.

Warum ist jede einzelne Spende wichtig?

Jede einzelne Spende ist wichtig, weil sie den Menschen in Äthiopien und Malawi zeigt, dass sie nicht allein sind. Mit jeder Unterstützung senden wir ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität. Die Spenden helfen dabei, Menschen in schwierigen Lebenssituationen konkret zu unterstützen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Gerade in Zeiten von Krisen und Unsicherheit möchten wir den Menschen Mut machen und ihnen zeigen, dass andere an sie denken und bereit sind zu helfen. Jede Spende unabhängig von ihrer Höhe trägt dazu bei, Hoffnung zu schenken und positive Veränderungen zu ermöglichen.

Konstantin Kühnle

Konstantin Kühnle

Rennrad-Team

Worauf freust du dich bei dieser Tour am meisten?

Ich freue mich bei der Tour am meisten darauf, dass wir den Kindern in Äthiopien und Malawi helfen können.

Was hast du bei der Vorbereitung auf diese Tour über dich selbst gelernt?

Dass Ausdauertraining das A und O ist.

Klaus Müller

Klaus Müller

Support

Welcher Moment zeigt dir, dass sich dein Einsatz lohnt, obwohl du gar nicht auf dem Fahrrad sitzt?

Da gibt es keinen einzelnen Moment, der das zeigt. Meinen Freunden zu helfen, ihre großen Ziele zu erreichen, stellt für mich einen Wert an sich dar.

An welchen besonders schönen Moment der zurückliegenden Touren erinnerst du dich gerne?

Da gibt es sehr viele Momente, an die ich gerne zurückdenke. Vielleich war ein herausragender Moment, als wir 2023 das Mittelmeer erreichten.

Gerlinde Müller

Gerlinde Müller

Tour-Bloggerin

An welchen besonders schönen Moment der zurückliegenden Touren erinnerst du dich gerne?

2022, als das Spendenbarometer unsere kühnsten Erwartungen übertroffen hat und die Freude sowie die Dankbarkeit der Spendenempfänger in Westafrika und der Ukraine riesig waren.

2023 war es der starke Zusammenhalt im Charity-Team. Obwohl Paul aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst Rad fahren konnte, motivierte er seine Brüder umso mehr. Gemeinsam feierten sie schließlich auf dem Stilfser Joch den erfolgreichen Abschluss der Tour.

Wie bereitest du dich auf die neue Tour vor?

Ich lese Werners Routenbeschreibungen, informiere mich über die Spendenprojekte und die Lebensrealitäten der Menschen vor Ort und sammle erste Themenideen. Was sollten Spender über die Projekte wissen? Welche Geschichten könnten unterwegs entstehen?

Am wichtigsten ist aber, die Tour und das Team selbst erzählen zu lassen. Die besten Geschichten ergeben sich meist unterwegs.

Welcher Moment zeigt dir, dass sich dein Einsatz lohnt, obwohl du gar nicht live dabei bist?

Wenn ich Nachrichten, Fotos und Videos vom Team bekomme, fühle ich mich oft, als wäre ich mittendrin. Und wenn nach einer anstrengenden Nacht am Rechner das Spendenbarometer weiter steigt, weiß ich, warum ich das mache.

Besonders schön ist es, wenn jemand schreibt, dass ihn ein Blogbeitrag zum Spenden motiviert hat.

Martin Stahl

Martin Stahl

Webdesign und Drohnenfilm

Warum bist Du dabei?

Ich bringe mich in dieses Charity-Projekt ein, weil ich meine Fähigkeiten als ITler sinnvoll einsetzen möchte. Die Website, der Drohnenfilm und die technische Umsetzung sind mein Beitrag dazu, die Tour sichtbar zu machen, Menschen zu informieren und möglichst viele Spenden zu ermöglichen. Wenn Technik dabei hilft, Aufmerksamkeit für gute Zwecke zu schaffen und konkrete Hilfe möglich zu machen, investiere ich meine Zeit sehr gerne.

Was ist Deine Aufgabe im Team?

Wie bei den Charity-Touren 2022 und 2023, habe ich auch in diesem Jahr die Internetseite und das Drohnenvideo erstellt.